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Beschreibung

Die verschiedenen Aktionsorte sollten verschiedene Zielgruppen angesprochen sowie den problemlosen und nicht - moralinsauren Umgang mit dem Thema ermöglichen - durch spielerische, besinnliche, künstlerische und Show-Aktionen sollte eine Bereitschaft gerade auch bei den bisher nicht erreichten Personengruppen erreicht werden.
Durch die vielfältigen Aktionsorte sowie wechselnde Attraktionen wurde unterschwellig eine positive Atmosphäre der Auseinandersetzung mit diesem Thema erreicht und bereicherte das Blütenfest als Kommunikations- und Begegnungsort.
Zusätzlich wurden Erfahrungen mit der Effektivität der verschiedenen Aktionsformen zur Öffentlichmachung des Themas geschaffen und könnten somit der weiteren Bearbeitung dieses Themas auch in anderen Stadtteilen hilfreich sein.
Der Spaßfaktor wurde hierbei bewusst eingesetzt, um gerade auch das ernsthafte Thema einmal anders zu beleuchten und somit auch eine weitergehende Sympathie dieses Themas erzeugen.

Aktionsort I: Zwei Holz-Kuben als Aktionsorte innerhalb des Trubels

  • als Wohlfühlwürfel
  • als Animationswürfel
  • als Ideenwürfel

Hier wurde eine intensive Sensiblisierung dieses Themas in kleinem "Zimmerkontext" geschaffen und eine dichte Atmosphäre erzeugt.

Aktionsort II: Kunst gegen Gewalt

An einem anderen Ort wurden die ganze Zeit über verschiedene Kunstobjekte produziert, die sich vielfältig mit dem Thema auseinandersetzten.

Aktionsort III: »Show gegen Gewalt«

Dort wurden verschiedene Showaktionen organisiert, z.B. Mr. und Mrs. Gewalt, Boxring gegen Gewalt etc.

Verbindene Aktionen

StelzenläuferInnen mit Botschaften, Erdballbalancierer, Boxring gegen Gewalt ...

Zielgruppe

  • AkteurInnen und Ausführende sind verschiedende Gruppen - aus Schule, Verein und unorganisierte Jugendliche und Erwachsene
  • Zuschauende sind alle interessierten BesucherInnen des Blütenfestes bzzw. auch solche, die erst durch die Aktion interessiert werden

Zielsetzung

Das Geestemünder Blütenfest wurde mit vielfältigen Aktionen am Samstagabend und am Sonntag zu den Themen "Mut gegen Gewalt" und "Mut zur Zivilcourage" angereichert werden. An dezentralen Orten sollte die Sensiblisierung für dieses Thema mit verschiedenen Ansätzen erreicht werden.

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Fotos
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Presse

Ideen gegen Gewalt
Ideen gegen Gewalt
(Sonntags-Journal vom 05.06.2005)
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